Herzlich Willkommen auf der Homepage des Schieß -und Schützenverein Oberndorf . Hier können Sie immer die neusten Informationen über den Verein, das Vereinsleben und die nächsten Veranstaltungen erhalten. Anregungen und Wünsche richten Sie bitte an die unten angeführte E-Mail Adresse: ssvoberndorf@onlinehome.de
Aktuelle News:
2. Hüttenwanderung "Auf den Höfen" am 17. Mai 2012
Wir laden herzlich zur 2. Hüttenwanderung "Auf den Höfen" ein. Los geht´s um 10.00 Uhr. Der Einstieg in die rund 10 km lange Wanderstrecke ist überall möglich. Teil nehmen der TuS Volkholz mit Station im Tannenwaldstadion, die Dorfgemeinschaft Weide-Rückershausen - Wagners Scheune, der Ski-Club Rückershausen - Skihütte und natürlich der SSV Oberndorf - Schützen- und Bürgerhaus.
Wir bieten alles was das Herz begehrt: Fleischkäse, Ofenkartoffeln, Manta-Schale, Bosch-Bier und Musik...
Am Abend versorgt uns DJ "Hansemann" mit dem Besten von der Platte. Einer Wanderung mit gemütlichem Abschluss in Oberndorf steht also nichts im Weg.
Ein Teil des Vereins anläßlich des 40 jährigen Vereinsjubiläums:
Das Jahr 2008
Kaiserpaar Engelbert und Heidi Hempel und Köngspaar Benni Markus und Tatjana Schwarz
Bilder vom Fest 2007
"Die Brixentaler" in Action
Das Festzelt um 21.00 Uhr
Die Musikkapelle Irmgarteichen macht nach Ihrem tollen Auftritt begeistert mit
Auch den Gästen aus E´brück scheint es gut gefallen zu haben
"DIE BRIXENTALER"
Bilder von Oberndorf
"O da Ecke"
Für alle Interessierten, das Wittgensteiner Heimatlied:
„Wo die Lerche trillert froh ihr Morgenlied“ - Wittgenstein, mein Heimatland - Walter Birkelbach aus Birkelbach (Original nach der Melodie: Wo die Nordseewellen stoßen an den Strand…)
Wo die Lerche trillert früh ihr Morgenlied,
Wo man Birken, Tannen und die Eichen sieht,
Wo gar mancher Wandrer ruht am Waidmannshaus,
Da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus.
Früh am Morgen schleicht der junge Förstersohn
mit dem Drilling und dem Hund hinauf zur Höh’,
Sucht dort Hirsch und Reh, sieht manches Mägdelein,
Doch wer’s Herz verloren, kann kein Waidmann sein.
In der Heimaterde schafft der Ackermann,
während im Gebüsche balzt der Auerhahn.
Und das Rotvieh weidet auf der grünen Flur,
Bis der Herbstwind wehet rauh durch die Natur.
Fragst du nun, wer hat dies schöne Lied erdacht?
Ein Soldat aus Wittgenstein der hat’s gemacht;
Der nach Haus sich sehnet in gar schwerer Zeit,
Ach du teure Heimat! – Bist so weit, so weit.
Walter Birkelbach, 15. April 1940
Der nun hat für uns dies schöne Lied erdacht,
ruht im fernen Osten still im Heldengrab.
Und sein letzter Wunsch sollt’ nie erfüllet sein.
Niemals sah er wieder sein lieb Wittgenstein.
Fern im Osten, da ist ein Soldatengrab,
darin ruhet ein gefall’ner Kamerad.
Doch sein letzter Wunsch sollt’ nie erfüllet sein,
Niemals sah er wieder sein lieb Wittgenstein.
Die letzten beiden Strophen des Liedes wurden nach dem Tod von Walter Birkelbach hinzugefügt.